Tool-Profil ca. 17 Min. Lesezeit Aktualisiert: März 2026
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MailerLite Test 2026

Erfahrungen, Preise, Vor- & Nachteile

Über 1 Million Nutzer, der wohl beste Drag-and-Drop-Editor am Markt und Preise, die selbst Brevo Konkurrenz machen: MailerLite aus Litauen hat sich als schlanke Alternative zu Mailchimp etabliert. Wir haben das Tool 2026 ausführlich getestet.

Ringo Dühmke
Von Ringo Dühmke · Seit 2001 Online-Unternehmer und Gründer von Newsletter-Tipps.com. Ringo testet E-Mail-Marketing-Tools seit über 20 Jahren und kennt die Stärken und Schwächen jeder Plattform aus der Praxis.

MailerLite auf einen Blick

MailerLite Logo
Unternehmen: MailerLite (Vercom-Gruppe)
Hauptsitz: Vilnius, Litauen / Dublin, Irland
Gegründet: 2010
Nutzer: Über 1 Million weltweit
DSGVO: EU-Unternehmen, EU-Server
Gratis-Tarif: 500 Kontakte, 12.000 Mails/Monat
Bezahltarife: Ab 9 €/Monat (Growing Business)
Besonderheit: Bester Editor, Website-Builder, Paid Newsletters

MailerLite wird oft als der „Anti-Mailchimp" beschrieben: schlanker, günstiger und in vielen Bereichen intuitiver. Das Tool aus Litauen hat sich seit 2010 eine treue Community aufgebaut, die vor allem die Kombination aus Einfachheit und Funktionstiefe schätzt. Über eine Million Nutzer weltweit arbeiten mittlerweile mit MailerLite, darunter auffällig viele Blogger, Freelancer und Solo-Selbstständige.

Im Kern ist MailerLite ein E-Mail-Marketing-Tool, doch die Grenzen verschwimmen: Du kannst damit Landing Pages bauen, eine komplette (einfache) Website betreiben, einen Blog führen und seit 2026 sogar kostenpflichtige Newsletter-Abonnements verkaufen. Ob diese Vielseitigkeit in der Praxis hält, was sie verspricht, klären wir in diesem Testbericht.

Für wen eignet sich MailerLite?

MailerLite richtet sich an alle, die professionelles E-Mail-Marketing betreiben wollen, ohne sich durch überladene Menüs kämpfen zu müssen. Die Kernzielgruppe sind Blogger, Freelancer, kleine Agenturen, Self-Publisher und Solopreneure. Wenn du keine Lust auf die Komplexität von Enterprise-Lösungen wie ActiveCampaign hast, aber mehr brauchst als ein reines Schreib-Tool wie Substack, bist du bei MailerLite genau richtig.

Auch für gemeinnützige Organisationen ist das Tool besonders attraktiv: Non-Profits erhalten 30 % Rabatt auf alle Tarife. Und Unternehmen, die neben dem Newsletter eine einfache Website brauchen, sparen sich mit dem integrierten Website-Builder ein separates Tool.

Typische Anwendungsfälle: Wöchentlicher Blog-Newsletter, Lead-Generierung über Landing Pages, Willkommensserien für neue Abonnenten, Paid-Newsletter-Abos über Stripe, E-Commerce-Mailings mit Shopify- oder WooCommerce-Anbindung.

Funktionen & Besonderheiten

MailerLite setzt nicht auf den größten Funktionsumfang, sondern darauf, die vorhandenen Funktionen besser und einfacher zugänglich zu machen als die Konkurrenz. Dieses Prinzip zieht sich durch das gesamte Tool.

Drag-and-Drop-Editor

Der Editor ist das Aushängeschild von MailerLite und gilt als einer der besten am Markt. Er reagiert schnell, läuft flüssig und erzeugt E-Mails, die auf jedem Endgerät (vom iPhone bis Outlook) sauber dargestellt werden. Die Vorlagenbibliothek bietet dutzende branchenspezifische Designs, die sich per Drag-and-Drop anpassen lassen. Im Vergleich zum etwas „starren" Editor von CleverReach oder dem überladenen Interface von Mailchimp fühlt sich MailerLite spürbar aufgeräumter an.

Website-Builder & Landing Pages

MailerLite ist mehr als ein reines E-Mail-Tool. Du kannst komplette (einfache) Websites erstellen, Landing Pages für Lead-Generierung bauen und sogar einen Blog betreiben. Für Solopreneure, die keine separate WordPress-Installation aufsetzen wollen, ist das ein echtes Argument. Seit 2026 generiert ein KI-Assistent auf Basis weniger Stichpunkte komplette Landing-Page-Designs.

Paid Newsletters

Wie Kit oder Substack ermöglicht MailerLite seit 2026 den Verkauf kostenpflichtiger Newsletter-Abonnements. Die Zahlungsabwicklung läuft über Stripe, und du behältst den vollen Umsatz (abzüglich der Stripe-Gebühren). Für Creator, die ihren Newsletter monetarisieren wollen, entfällt damit der Umweg über eine externe Zahlungsplattform.

Automationen

Die Automatisierungs-Workflows in MailerLite sind logisch aufgebaut und decken Standardanforderungen zuverlässig ab: Willkommensserien, verhaltensbasierte E-Mails (z. B. nach Klick oder Kauf), zeitgesteuerte Sequenzen und Tag-basierte Verzweigungen. Für die meisten Blogger und KMUs reicht das völlig aus. Wer allerdings hochkomplexe Multichannel-Funnels über E-Mail, SMS und CRM gleichzeitig steuern will, wird bei ActiveCampaign oder Brevo mehr Spielraum finden.

KI-Features (2026)

MailerLite hat 2026 einen KI-Schreibassistenten integriert, der Betreffzeilen, E-Mail-Texte und sogar ganze Landing-Page-Strukturen generiert. Die Ergebnisse sind für den Einstieg brauchbar und sparen gerade bei wiederkehrenden Formaten (z. B. Produkt-Updates, Event-Einladungen) spürbar Zeit.

Zustellbarkeit

Trotz des günstigen Preises gehört MailerLite in unabhängigen Zustellbarkeits-Tests regelmäßig zu den Top-Performern. Das liegt unter anderem an der strengen Account-Verifizierung: Neue Nutzer müssen nachweisen, dass sie saubere Listen verwenden und eine klare Website haben. Diese Hürde nervt beim Start, zahlt sich aber langfristig aus, weil die gemeinsam genutzten IPs nicht durch Spam-Versender belastet werden.

Schnittstellen & Integrationen

MailerLite bietet native Integrationen für die gängigsten Plattformen:

  • E-Commerce: Shopify, WooCommerce, BigCommerce, Ecwid
  • CMS: WordPress, Squarespace, Wix, Carrd
  • Zahlung: Stripe (für Paid Newsletters und digitale Produkte)
  • Weitere: Zapier, Make (Integromat), Facebook Audiences, Typeform, SurveyMonkey

DSGVO & Datenschutz

MailerLite ist ein EU-Unternehmen (Litauen/Irland) und unterliegt damit direkt der europäischen Datenschutz-Grundverordnung. Die Server stehen in der EU, und der Datenverarbeitungsvertrag lässt sich direkt im Account abschließen. Für die meisten deutschen Nutzer reicht das aus.

Ein Hinweis zur Einordnung: MailerLite ist kein deutsches Unternehmen. Wer einen Anbieter mit Serverstandort ausschließlich in Deutschland und deutschsprachigem Telefon-Support sucht, sollte CleverReach oder Rapidmail prüfen. Für alle anderen bietet MailerLite eine solide DSGVO-Basis:

  • Serverstandort: EU (keine Datenverarbeitung in den USA).
  • AV-Vertrag: Direkt im Account abschließbar.
  • Double-Opt-in: Standardmäßig verfügbar und empfohlen.
  • Cookie-Consent: DSGVO-konforme Formulare und Pop-ups.
  • Datenlöschung: Kontakte lassen sich vollständig exportieren und entfernen.

Preise & Tarife im Überblick

MailerLite gehört zu den preiswertesten Newsletter-Tools am Markt. Das Preismodell ist kontaktbasiert: Du zahlst nach der Anzahl deiner Abonnenten. In allen Bezahltarifen sind unbegrenzte E-Mails inklusive. Eine Besonderheit: Abgerechnet wird nur für aktive Kontakte, die du im Abrechnungszeitraum tatsächlich angeschrieben hast.

Die drei Haupttarife

Free (kostenlos): Bis 500 Abonnenten und 12.000 E-Mails pro Monat. Inklusive Automationen, Landing Pages, Website-Builder und Reports. Einschränkung: MailerLite-Branding in den E-Mails, nur E-Mail-Support (kein Live-Chat).

Growing Business: Ab 9 € pro Monat (500 Kontakte). Unbegrenzte E-Mails, mehrere Benutzerkonten, alle Templates, kein Branding. Der Standard-Tarif für die meisten Nutzer.

Advanced: Ab 19 € pro Monat (500 Kontakte). Zusätzlich: erweiterte Automations-Trigger, Facebook-Custom-Audiences, HTML-Editor und mehr Nutzerkonten. Für Profis, die das Maximum aus dem Tool herausholen wollen.

Kontakte Free Growing Business Advanced
5000 €9 €19 €
1.00014 €28 €
2.50024 €39 €
5.00038 €49 €
10.00071 €106 €
15.000101 €140 €
50.000239 €328 €

Bei jährlicher Zahlung sparst du ca. 10 %. Non-Profits erhalten 30 % Rabatt auf alle Tarife. Enterprise-Preise (ab 100.000 Kontakte) werden individuell verhandelt.

Rechenbeispiel: Ein Blogger mit 5.000 Abonnenten versendet einen wöchentlichen Newsletter. Bei MailerLite kostet das im Growing-Business-Tarif 38 € pro Monat (unbegrenzte E-Mails). Bei Mailchimp (Standard-Tarif, 5.000 Kontakte) wären es rund 75 bis 100 € pro Monat. MailerLite spart hier gut die Hälfte.

Typische Anwendungsfälle

Blog-Newsletter für Autoren und Publisher

Du betreibst einen Blog und willst deine Leser regelmäßig über neue Artikel informieren. MailerLite liefert dafür den idealen Mix: einen schnellen Editor, RSS-to-E-Mail-Automationen und Landing Pages für die Leserakquise. Die Zustellbarkeit sorgt dafür, dass deine Mails im Posteingang landen und nicht im Spam-Ordner verschwinden.

Freelancer und Solo-Selbstständige

Du brauchst eine einfache Lösung, um Kunden auf dem Laufenden zu halten, Leads zu sammeln und automatische Willkommensserien zu versenden. Der Gratis-Tarif (500 Kontakte, 12.000 Mails) reicht für den Start völlig aus. Sobald die Liste wächst, steigst du zum Growing-Business-Tarif auf und zahlst unter 40 € für 5.000 Kontakte.

Creator mit Paid Newsletter

Du willst deinen Newsletter monetarisieren, ohne 10 % an Substack abzutreten? MailerLite ermöglicht seit 2026 kostenpflichtige Newsletter-Abos über Stripe. Du behältst 100 % deines Umsatzes (abzüglich Stripe-Gebühren von ca. 2,9 %). Für Creator, die ihre Einnahmen maximieren wollen, ist das ein gewichtiges Argument gegenüber Substack.

Non-Profit-Organisation

Vereine, Stiftungen und NGOs profitieren vom 30 %-Rabatt auf alle Tarife. Für eine Organisation mit 2.500 Mitgliedern kostet der Growing-Business-Tarif damit rund 17 € pro Monat statt 24 €. Inklusive Website-Builder, Landing Pages und Automationen.

Vorteile & Nachteile

Vorteile

  • Bester Drag-and-Drop-Editor im Test
  • Sehr günstige Preise (ab 9 €/Monat)
  • Website-Builder und Blog inklusive
  • Paid Newsletters über Stripe
  • Top-Zustellbarkeit in unabhängigen Tests
  • EU-Unternehmen, DSGVO-konform
  • 30 % Rabatt für Non-Profits

Nachteile

  • Strenge Account-Verifizierung (häufige Ablehnungen)
  • Kein Live-Chat im Gratis-Tarif
  • Reporting für Profis zu oberflächlich
  • Automationen weniger komplex als bei ActiveCampaign
  • Kein integriertes CRM
  • Kein SMS- oder WhatsApp-Marketing
  • Kein deutschsprachiger Telefon-Support

Alternativen zu MailerLite

MailerLite ist eine starke Wahl für preisbewusste Nutzer mit Fokus auf Design und Einfachheit. Doch nicht jedes Szenario wird davon abgedeckt. Hier sind die drei relevantesten Alternativen:

B

Brevo Aus Paris 🇪🇺

Die Multichannel-Alternative. Brevo bietet neben E-Mail auch SMS, WhatsApp, Live-Chat und ein integriertes CRM. Das Preismodell (pro E-Mail statt pro Kontakt) ist bei großen Listen oft günstiger als MailerLite. Brevo eignet sich besonders für Nutzer, die mehrere Kanäle aus einem Tool steuern wollen und transaktionale E-Mails (Bestellbestätigungen etc.) versenden.

Zum Brevo-Testbericht →
K

Kit (ConvertKit) Aus den USA

Der direkte Creator-Rivale. Kit setzt noch stärker auf die Creator Economy: tag-basiertes System (keine doppelten Kontakte), ein eigenes Creator Network für organisches Wachstum und Paid Newsletters. Der Gratis-Tarif erlaubt bis zu 10.000 Kontakte. Nachteil: Kits E-Mail-Editor ist bewusst simpel gehalten und bietet weniger Design-Freiheit als MailerLite.

Zum Kit-Testbericht →
MC

Mailchimp Aus den USA

Der große Bruder. Mailchimp bietet einen riesigen Template-Katalog, starke KI-Features (Intuit Assist), tiefe E-Commerce-Integration und die bekannteste Marke im Newsletter-Bereich. Der Preis ist allerdings deutlich höher als bei MailerLite (kontaktbasiert, inklusive abgemeldeter Kontakte), und der Free-Tarif wurde 2026 auf 500 Kontakte und 1.000 Mails beschränkt.

Zum Mailchimp-Testbericht →

Tipp: Du willst möglichst wenig ausgeben? Unser Vergleich kostenloser Newsletter-Tools stellt die Gratis-Tarife aller Anbieter gegenüber.

Fazit: Für wen lohnt sich MailerLite?

MailerLite trifft einen Nerv: Es liefert einen der besten Editoren am Markt, einen großzügigen Gratis-Tarif und Preise, die selbst bei 10.000 Kontakten noch unter 75 € pro Monat bleiben. Dazu kommen Features wie Website-Builder, Paid Newsletters und KI-Assistenten, die das Tool weit über ein reines Mailing-Werkzeug hinaus positionieren.

MailerLite ist die richtige Wahl für Blogger, Freelancer, Creator und KMUs, die Wert auf ein sauberes Design, eine intuitive Bedienung und ein faires Preismodell legen. Wer dagegen ein integriertes CRM, SMS-Marketing oder Multichannel-Kampagnen braucht, sollte sich Brevo ansehen. Und wer maximale DSGVO-Sicherheit mit deutschem Serverstandort und Telefon-Support sucht, fährt mit CleverReach oder Rapidmail sicherer.

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Häufige Fragen zu MailerLite

Ist MailerLite DSGVO-konform?
Ja. MailerLite ist ein EU-Unternehmen (Litauen/Irland) mit Servern in der EU. Der Auftragsverarbeitungsvertrag lässt sich direkt im Account abschließen, und Double-Opt-in ist standardmäßig verfügbar. MailerLite ist allerdings kein deutsches Unternehmen. Wer einen rein deutschen Anbieter bevorzugt, sollte CleverReach oder Rapidmail prüfen.
Was kostet MailerLite pro Monat?
Der Gratis-Tarif erlaubt 500 Abonnenten und 12.000 E-Mails pro Monat. Der Growing-Business-Tarif startet bei 9 € pro Monat (500 Kontakte), der Advanced-Tarif bei 19 € pro Monat. Alle Bezahltarife enthalten unbegrenzte E-Mails. Bei jährlicher Zahlung sparst du ca. 10 %.
Warum wurde mein MailerLite-Account abgelehnt?
MailerLite prüft jeden neuen Account manuell. Häufige Ablehnungsgründe: keine funktionierende Website, unklare Angaben zur Listenherkunft oder fehlende Datenschutzhinweise. Tipp: Stelle sicher, dass deine Website ein Impressum und eine Datenschutzerklärung hat und beschreibe im Anmeldeformular klar, wie du deine E-Mail-Adressen sammelst.
Kann ich mit MailerLite einen Paid Newsletter betreiben?
Ja, seit 2026 kannst du kostenpflichtige Newsletter-Abonnements direkt über MailerLite verkaufen. Die Zahlungsabwicklung läuft über Stripe, und du behältst 100 % deines Umsatzes (abzüglich der Stripe-Transaktionsgebühren von ca. 2,9 %). Im Vergleich zu Substack (10 % Provision) ist das deutlich günstiger.
Wie unterscheidet sich MailerLite von Mailchimp?
MailerLite ist schlanker, günstiger und hat den besseren Drag-and-Drop-Editor. Mailchimp bietet dafür mehr Templates, tiefere E-Commerce-Integrationen und eine bekanntere Marke. Der wichtigste Preisunterschied: Bei Mailchimp zählen auch abgemeldete Kontakte zum Limit, bei MailerLite nicht. Bei 5.000 Kontakten zahlt man bei MailerLite rund 38 € pro Monat, bei Mailchimp 75 bis 100 €.
Gibt es einen Rabatt für Vereine?
Ja. Gemeinnützige Organisationen (Non-Profits) erhalten bei MailerLite 30 % Rabatt auf alle Bezahltarife. Der Rabatt muss beim Support beantragt und mit einem Nachweis der Gemeinnützigkeit belegt werden.
Ringo Dühmke

Über den Autor: Ringo Dühmke

Ringo ist seit 2001 als Online-Unternehmer aktiv und nutzt E-Mail-Marketing seit 2003. Als Gründer von Newsletter-Tipps.com testet er regelmäßig die gängigen Newsletter-Tools und bewertet sie aus der Perspektive eines Praktikers, der selbst täglich mit E-Mail-Kampagnen arbeitet.

Online-Unternehmer seit 2001 E-Mail-Marketing seit 2003 Gründer Newsletter-Tipps.com

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